Archiv für den Monat: Mai 2020

Series 6: Apple Watch weiterhin mit OLED-Display?

In der Gerüchteküche um eine Apple Watch der sechsten Generation gab es Spekulationen um MicroLED als Display-Technologie. Doch nun äußerte sich ein Enthüllungsjournalist zu dem Thema und zieht mehr oder minder den Stecker aus der Phantasie. Apple würde 2020 MicroLED nicht in seiner Smartwatch nutzen.

Wie viel Neues bringt die Series 6 Apple Watch?

Aus Sicht des Kunden fragt man sich, wie viel Neues bringt die nächste Generation eines Produkts? Wenn der Hersteller nur Modellpflege betreibt, greift man womöglich zum Vorgängermodell, das dann günstiger angeboten wird. Doch Innovationen lassen sich nicht zwingen und auf Knopfdruck veröffentlichen. Es gibt genügend Beispiele, die zeigen, dass Geduld eine Tugend ist, die sich am Ende auszahlt.

Apple Watch Series 6 mit LED Display

Nun meldete sich der „Leaker“ @L0vetodream mit dem Hinweis, dass womöglich die kommende Apple Watch weiterhin Displays von Japan Display einsetzen wird. Dies würde bedeuten, dass Apple auch in der kommenden Generation auf OLED als Display-Technologie setzt.

in my dream the Apple Watch S6 will continue use the display from JDI

— 有没有搞措 (@L0vetodream) May 31, 2020

Sehr wohl schwebt das Thema MicroLED aber sehr wohl über Apples Geräteproduktion wie ein Damoklesschwert. Denn der Konzert tätigte Investitionen in dem Segment und schon 2018 gab es Hinweise darauf, dass das Unternehmen sukzessive seine Geräte mit MicroLED-Displays ausstatten will. Analysten wie Ming-Chi Kuo behaupteten zuletzt, dass Apple diverse Geräte mit der neuen Display-Technologie versorgen wolle. Den Anfang, so waren sich einige Propheten jedoch einig, sollte die Apple Watch machen. Nicht zuletzt war die clevere Armbanduhr auch das erste Gerät Apples mit einem OLED-Display.

Facebook schnappt Apple Plessey weg

Ende März 2020 wird bekannt, dass Facebook und das britische Unternehmen Plessey eine exklusive Kooperation eingehen. Das Unternehmen hat Erfahrung in der Fertigung von Micro-LED-Displays. Bei Facebook könnten vor allem Virtual-Reality-Gadgets von dem Schritt profitieren.

Doch das Presseecho behauptete, lesen…

Apple erhöht den Preis für RAM-Upgrade bei 13 Zoll MacBook Pro

Apple veröffentliche erst vor kurzem ein aktualisiertes MacBook Pro 13 Zoll mit neuem (alten) Magic Keyboard. Nun konnten Käufer der ersten Stunde quasi „ein Schnäppchen“ machen. Denn mittlerweile verdoppelte Apple den Preis für das Speicherupgrade von 8 auf 16 GB bei den Einstiegsmodellen.

Apple erhöht die Preise bei Einsteigermodell

Noch am Freitag konnte man ein Einstiegsmodell des MacBook Pro 13 Zoll für 100 Euro auf 16 GB Arbeitsspeicher aufrüsten. Doch Apple änderte kurzfristig die Preise für das Upgrade. Heute zahlt man nun 200 Euro für das Upgrade. Dies fiel zuerst einem Nutzer auf Reddit auf. In den Kommentaren teilen andere Nutzer dessen Beobachtung. Allerdings wurden die Preise in unterschiedlichen Ländern teilweise sogar mehr als verdoppelt. In Kanada zahlt man mittlerweile 225 Dollar statt vorher ebenfalls nur 100 Dollar.

Dankenswerterweise lassen sich die Webseiten über das Internetarchiv miteinander vergleichen. Die Version vom 26. Mai unterscheidet sich eben von derjenigen von heute.

Einstiegsmodelle nutzen anderen Speicher

Die Preise für Arbeitsspeicherupgrades bei den „schnelleren“ Modellen blieben indes stabil. Warum ist das so? – Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den Geräten. Die einen nutzen LPDDR3-Speicher (2133 MHz), die anderen aber schnelleren, moderneren LPDDR4X-Speicher mit 3733 MHz. Bei diesen Geräten kostet das Update von 16 auf 32 GB nach wie vor 500 Euro.

In der Regel ist es so, dass Apple große Stückzahlen von Speicher zu festen Preisen einkauft. Gründe für Änderungen der Preise können sein, dass Kontingente auslaufen und dann ein neuer Einkaufspreis zählt. Oft sichert sich Apple aber mit Preiserhöhungen gegen Währungsschwankungen ab. Es ist letztlich nur ein Puzzleteil, bzw. eine Schraub in Apples betriebswirtschaftlichem Baukasten.

Preise für SSD-Upgrades nicht betroffen

Ungeachtet dieser Preiserhöhung für den Arbeitsspeicher beließ Apple die Preise für SSD-Speicherupgrades bei den Geräten.

Auch erhöhte Apple die Preise bei anderen Geräte nicht, die auf LPDDR3-Speicher setzen. Es könnte ein Indiz dafür sein, lesen…

iPadOS 13.4.1 und iPadOS 13.5: iPad Pro in Bootschleife gefangen?

Schon mit dem Update auf iPadOS 13.4.1 gab es einige Beschwerden über iPad Pro 10,5 Zoll, die aus dem Booten nicht mehr heraus kommen. Nun sollen sich die Fehler beim Update auf iPadOS 13.5 wiederholt haben. Unter dem Strich ist die Zahl der Beschwerden aber gering.

Nutzer melden Probleme

Unter anderem am 7. Mai beschwerte sich ein Nutzer in Apples Support-Forum, dass sein 10,5 Zoll iPad Pro nach 30 bis 45 Sekunden nach dem Start schon ein zweites Mal neustartet. Entsprechend sei das iPad unbenutzbar geworden.

Als Tipp wird dem Nutzer geraten, das iPad auf Werkeinstellungen zurückzusetzen und das Betriebssystem neu zu installieren. Weitere Einträge zeigen jedoch, dass das nicht immer zu helfen scheint.

Bei AppleInsider dokumentiert man, dass bereits Anfang April Beschwerden über regelmäßige Neustarts auftauchten, die also mit iPadOS 13.4.1 zusammenhängen. Entsprechend muss man davon ausgehen, dass es sich tatsächlich um ein Problem handelt, dass schon vor iPadOS 13.5 bestand.

Ein Eintrag vom 29. Mai belegt außerdem, dass Apple bislang noch keine Lösung für das Problem gefunden hat.

Der Bootschleife entkommen?

Das 2018er iPad Pro, das betroffen scheint, kann man versuchen aus der Bootschleife zu befreien. Dazu muss man während des Betriebs „lauter“ (drücken, loslassen), „leiser“ (drücken, loslassen), „einschalten“ (drücken und halten) betätigen. Den Einschaltknopf darf man dann erst wieder loslassen, wenn das Apfel-Logo aus dem Display erscheint. In der Zwischenzeit erscheint zwar ein Schieberegler zum Ausschalten des Geräts, doch den soll man explizit nicht verwenden.

Inkompatible Komponenten?

In den Kommentaren spekulieren Leser darüber, warum manche iPad Pro betroffen sind, andere aber nicht. Es ist denkbar, dass manche verwendete Hardwarekomponenten der Grund sind. Es ist bekannt, dass Apple bei Speicher, Chips und anderen mehr Chips von unterschiedlichen Anbietern einkauft.

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