#Bendgate zurück: iPad Pro bricht wie Knäckebrot, nicht

Zugegeben, die Überschrift ist übertrieben. Doch 2020 scheint sich zu wiederholen, was 2018 schon einige Nutzer nicht verstehen wollten. Ein Gerät aus leichtem Metall biegt sich unter Kraftaufwand. Es wurde dafür vom iPhone 6 Plus der Begriff #Bendgate entlehnt. Denn schon die Apple-Smartphones ließen sich verhältnismäßig leicht verformen.

Die Frage, wie viel Kraft man aufwenden muss, um das iPad Pro zu verbiegen, ist trotzdem nicht unerheblich. Denn bei Bendgate bog sich das iPhone ja bereits in der Hosentasche und das iPad Pro 2018 kam aber teilweise schon mit leichtem Buckel aus dem Werk.

Bricht iPad Pro 2020 wie Knäckebrot?

Der YouTuber EverythingApplePro ist dekadent genug, um den Versuch vor laufender Kamera zu wiederholen. Er biegt das Tablet und behauptet, es würde sich wieder Butter biegen lassen. Es würde sich so biegen lassen, wie das Modell aus 2018 und Apple habe das Gehäuse nicht verstärkt.

Dummerweise ist dieser Selbstversuch absolut unwissenschaftlich, nicht reproduzierbar und die Aussagen des YouTubers absolut unnötig.

Lässt sich das iPad Pro besser reparieren?

Selbst Behauptung es „scheine“, als ließe sich das neue Geräte „womöglich“ besser reparieren als das alte sind abenteuerlich. Wir empfehlen in jedem Fall die Reparaturanleitungen von iFixit für valide, belastbare Daten zu diesem Thema. Dort gibt es zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch keine Reparaturanleitung für das neue iPad Pro der vierten Generation.

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