Archiv der Kategorie: apfeleimer

So bekämpft Apple AIDS und COVID-19

Apple zeigt sich auch 2020 wieder sehr engagiert im Kampf gegen HIV/AIDS und ist auch aktiv an der Eindämmung von COVID-19 beteiligt. Anlässlich des Welt-AIDS-Tags kündigte Apple eine Erweiterung der Partnerschaft mit (RED) an.

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Apples „Adventskalender“ sorgt für Kopfschütteln: Was für ein Reinfall!

Normalerweise freut man sich ja über jede Kleinigkeit im Adventskalender, doch Apples „Geschenke“ sorgen in diesem Jahr mal wieder für Kopfschütteln bei den Fans. Warum nur?

Apples „Adventskalender“: Nichts mehr zu verschenken

Die ernüchternde Antwort: Es gibt nichts mehr zu verschenken. Statt eines echten Adventskalenders lockt Apple seine Kundschaft mit der Aktion „2020 Countdown“ – da gibt’s dann täglich bis zum 31. Dezember vergünstigte Angebote aus dem iTunes-Store (innerhalb der Apple-TV-App), gültig jeweils für diesen Tag. Geschenkt wird nichts mehr, diese Zeiten sind lange vorbei.

Vor einigen Jahren noch war der iPhone-Hersteller wesentlich großzügiger, beschenkte seine Kunden mit kostenloser Musik, Apps und Serien-Folgen – „12 Tage Geschenke“ hieß dies damals und lief zwischen Weihnachten und Neujahr. Doch mit den Jahren nahm Apple von derartigen Wohltaten immer mehr Abstand. Äquivalent zu den wachsenden Gewinneinnahmen des Konzerns, wich die Spendierlaune immer mehr dem Geiz. Heute muss man kaufen, wenn auch vergünstigt. Doch wie gut sind die Deals eigentlich? Rechnen wir mal nach.

Aktuell günstiger zu haben ist dieses Krimi-Rätsel mit „James Bond“ als Detektiv:

GIGA rechnet nach

Heute zum Start gibt’s den launigen Spielfilm „Knives Out – Mord ist Familiensache“ mit Daniel Craig in der Hauptrolle für 3,99 Euro vergünstigt zum Kauf, die Leihe kostet gleichfalls 3,99 Euro. Beim Kaufpreis ist Apple zwar so 2 Euro günstiger als beispielsweise Amazon, doch der Online-Riese verlangt für die Leihe im Gegenzug nur 99 Cent. Noch besser dran sind Mitglieder von Amazon Prime, die können sich den Mystery-Krimi nämlich derzeit gänzlich kostenfrei anschauen.

Kurzum: Wenn wir mal ehrlich sind, die Aktion von Apple ist ein ziemlicher Reinfall und nicht wirklich ein Gewinn für die Kunden. Natürlich kann man Apple zugutehalten, dass sie die Aktion offiziell eben nicht als Adventskalender bewerben, andererseits bedienen sie sich genau der Idee eines solchen und wecken entsprechende Begehrlichkeiten, eben auch aufgrund der (noch positiven) Erfahrungen aus der lesen…

MacBook Pro und iPad Pro: Langersehntes Technik-Upgrade kommt 2021

Es gibt schon ein neues MacBook Pro mit M1-Chip. Doch das Modell, auf das besonders Profi-User warten, kommt erst im nächsten Jahr. Und neben dem M1-Chip gibt es offenbar auch ein dickes Upgrade für den Bildschirm. Davon profitiert auch das iPad Pro.

Mit Mini-LED: MacBook Pro und iPad Pro stehen in den Startlöchern

Das neue iPad Air im bunten Gehäuse und die neuen MacBooks mit M1-Chip waren Apples erster Streich in diesem Herbst, der auch vier neue iPhone-Modelle hervorbrachte. Denn bei Laptops und Tablets plant der Hersteller offenbar größere Hardware-Neuerungen in der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres.

Besonders die seit einiger Zeit kursierenden Gerüchte zu einem Detail verdichten sich: Laut der in Taiwan erscheinenden Branchenzeitung Digitimes will Apple in der ersten Jahreshälfte 2021 sowohl ein neues iPad Pro als auch ein neues Macbook Pro einführen. Beide Geräte sollen bei ihren Bildschirmen auf neue Mini-LED-Technik setzen, die die Anzeigequalität deutlich verbessern dürfte.

Beide Geräte – sowohl ein überarbeitetes iPad Pro als auch ein leistungsstärkeres MacBook Pro mit Apple-Chip – würden Spannung in Apples bestehenden Produktlinien lösen: Apples im Herbst eingeführtes iPad Air schließt in vielen Bereichen zum iPad Pro auf. Letzteres dürfte sich im kommenden in Sachen Display noch deutlicher vom günstigeren Modell Air abheben. Aktuell liegt der größte Unterschied in der schnelleren maximalen Bildwiederholungsrate von 120 Hz.

Apple stellt das neue iPad Air im Video vor:

Kommt endlich das MacBook Pro 14 Zoll?

Spätestens seit Apple Ende 2019 das 16-Zoll-MacBook-Pro vorgestellt hat, rechneten viele Beobachter mit einem passenden 14-Zoll-Modell, das die bestehenden High-End-Modelle mit 13-Zoll-Displays ablöst. Dazu passt auch, dass Apple vorerst nur die beiden leistungsschwächeren 13-Zoll-MacBook-Pros mit M1-Chip ausstattete und die teureren Modelle mit vier statt zwei Thunderbolt-Anschlüssen weiterhin im Programm verblieben – und zwar mit Intel-Chip. Diese Modelle könnte ein neuer 14-Zöller mit M1, schlankeren Display-Rändern und Mini-LED bis Mitte 2021 ablösen.

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